Dörte Benzner

Ich bin Songschreiberin, Sängerin und Designerin, lebe und arbeite in Hamburg.
Als Musikerin schreibe, singe, produziere ich Songs, veröffentlichte diverse Alben, Singles und schrieb Filmmusik. 2014 wurde ich für den Deutschen Filmmusikpreis nominiert (Spielfilm DEAD, Berlinale 2013).
2015 veröffentlichte ich mein selbst produziertes Album Scandifornia mit meinem Solo-Act LYS LYS (Freibank). 2014-2016 wird der Song LFO aus diesem Album für die europaweite napster TV- und Online Kampagne gesyncht. Live spielte ich bisher Club-Konzerte (u.a. SXSW, USA), Tourneen, Festivals (u.a. Headliner Fusion Festival) und auf Kunst-Events (u.a. First Friday, Venice Beach, LA). 2016 spielte ich zwei Konzerte in Tokio.
Mehr unter www.lys-lys.com
Ich unterrichte Gesang, Stimmbildung und Schauspiel (u.a. am Gymnasium Christianeum in Hamburg). 2011 entwickelte ich das Unterrichts-Konzept „Klangwerkstatt“.

Als Designerin (Kommunikationsdesign & Fotografie Diplom, HAW Hamburg) gestalte ich Logos, entwickele Corporate Designs, entwerfe Verpackungen und Produkte, plane Interior Design, gestalte Webseiten, sowie auch  Design für Print, wie beispielweise Album Cover für Music-Acts sowie Buchcover, Anzeigen und Poster für Verlage. Meine Kunden sind u.a. BMW, Scholz&Friends, Carlsen Verlag und Universal Music.
Mehr unter www.aiinu-design.de

2013 übernahm ich gemeinsam mit zwei Partnern die BIO-zertifizierte Torrefaktum Kaffeerösterei in Hamburg Altona und bin neben dem neuen Logo-Design, der Corporate Identity, dem Packaging, der Webseite, auch für das Interior Design verantwortlich.
Mehr unter www.torrefaktum.de

Video „Déjà Vu“ // LYS LYS / Scandifornia (Freibank, 2015)

Kinofilm „DEAD“, Titelsong nominiert für den Deutschen Filmmusikpreis 2014
Musik: Dörte Benzner, Nils Kacirek, Text: Dörte Benzner

Webserie Kaffeesatz mit Bjarne Mädel, Christoph Tomanek, Samuel Weiss
Musik: Dörte Benzner

Soundcloud: Listen to LYS LYS // Scandifornia

Recording „Robot Heart“ in Denmark // album Scandifornia

Lys Lys song “LFO” is featured on napster TV ad throughout Europe

https://www.youtube.com/watch?v=E64nWjftWzs

EPK Album Lalah „Ich Wär So Weit“

PRESSE

LYS LYS

DEUTSCHE WELLE, Feature in der weltweiten TV Sendung PopXport
(www.dw.com/de/programm/popxport/s-7851-9800)

“Fans lasziver, erdiger Klänge, eingängiger und doch eigenwilliger Melodien kommen mit dem neuen Album von Lys Lys absolut auf ihre Kosten. (…) Eine Berg-und-Tal-Fahrt stellt dieses Album von Lys Lys dar, eine wunderbare Melange mit viel Esprit und Ausstrahlung.
(www.indie-news.at)

Lys Lys klingt kein bisschen nach einer deutschen Produktion, die auf Internationalität getrimmt ist, um sich Gehör zu verschaffen. Vielmehr überzeugen die Songs auf Scandifornia mit Herz, Ideen und Pop, der von überallher kommen könnte – nur nicht aus Deutschland.
(www.agentdexter.tumblr.com)

“LYS LYS MIT GROSSARTIGEM POP-ENTWURF – LICHTDURCHFLUTETE ENERGIE
(…) Es wundert kaum, dass vom Ergebnis eine irisierende Leuchtkraft auszugehen scheint, die es aufs Erstrahlen angelegt hat. Shine on, Lys Lys.
Mehr Licht? Bitte sehr! Doch damit nicht genug. Denn Scandifornia überzeugt vor allem mit seinem sich souverän manifestierenden Verständnis von energisch-energetisch zupackendem Glamour-Pop, bei dem keine noch so gewagte Anlehnung unangemessen erscheint. Verzärtelte Zurückhaltung, wie sie dieser Tage gerne als Qualitätsmerkmal für alternativ gedachte Pop-Musik genommen wird, sind Lys Lys wesensfremd. Lieber zielt sie auf das berauschende Element von massiv auftrumpfenden Vintage-Sounds sowie einer sympathischen „Bigger-than-life“-Denke ab – und lässt ihre Hörer im vollen Umfang daran teilhaben. Die mondäne Grandezza von vollmundig orchestrierten Tracks wie Déjà Vu oder Much Too Much (eben nicht) dominiert das Geschehen, während Ausreißer wie das kantige Robot Heart nahelegen, dass Lys Lys sich keineswegs nur im Ambiente eines luxuriös ausgestatteten Wolkenkuckucksheim aufzuhalten pflegt. Dabei wimmelt es auf Scandifornia von Hits, deren Chart-Potenzial gegen Ende der rundum gelungenen Scheibe sogar nochmals anzieht (Heat, Yoko And John).”
(www.amusio.com)

(Orig. Französisch)
„AUF NACH SCANDIFORNIA MIT LYS LYS!
Lys Lys stellt uns 11 starke und sehr gut gearbeitete Titel sowie ihr eigenes Universum vor, oszillierend zwischen Pop, Soul und Electro. Das alles überpudert mit einer guten Prise Retro-Esprit. (…) Scandifornia ist in den Sounds der 70er und 80er angesiedelt, aber es ist resolut modern und Lys Lys bereitet sich darauf vor, ganz Europa mit ihrer sowohl sensiblen als auch metallischen Stimme zu verführen.
Zu bemerken ist, dass Lys Lys beim Titel Much Too Much auf Französisch singt, im Duett mit dem Schauspieler und Sänger Louis-Ronan Choisy. Worauf warten Sie, treten Sie die Reise an!”
(www.laparisiennelife.com)

Ein wirklich klasse Album blüht einem mit „Scandifornia“. Die Sängerin und Songwriterin Dörte Benzner hat sich wahrlich inspirieren lassen und dabei nicht nur Einflüsse aus Kalifornien und Dänemark mitgenommen – sie hat sie auch wunderbar zu einem ineinandergreifenden, genre-mißachtenden Mix gepackt, der Fans jeder Stilrichtung aufhorchen lassen dürfte. Leicht NDW mäßig, elektro angehaucht und sphärisch gestaltet sich der Auftakt – ein bißchen Wave und Lebensfreude paaren sich mit leicht hintergründigem Gesang und einer leichtfüßigen Hookline, daß es eine wahre Freude ist. (…) Die Mischung hat es in sich, die emotionale Bandbreite wird vollends ausgeschöpft, so zeigt sich Lys Lys auch mal lasziv, weitflächiger und sehnsüchtiger, dann wieder verhaltener, hintergründig. Klasse gemacht ist dabei auch die Inszenierung der Bass-Arbeit, die dominanter als bei anderen musikalischen Vertretern zu Tage tritt. Effekte und Nuancen sind sehr gewählt eingesetzt und bei aller Details steht doch der Songs jeweils an sich im Vordergrund: Ausdrucksstark, bodenständig und nimmt einen mit auf eine musikalische Reise, die einen in ihren Bann zieht. Unbedingt reinhören. Mindestens.
(www.23therock.wordpress.com)

“Obwohl die Vorliebe zu Elektro-Sounds nicht abzustreiten ist, hat Lys Lys „Scandifornia“ zu einer Indie und Pop Scheibe gemacht. Die entstandenen elf Songs sind quasi der Soundtrack eines Roadmovies geworden. Elektro-Beats verbinden sich mit Indie-Pop Sounds und über all dem liegt eine Stimme, die genau im richtigen Moment ruhig wird, Akzente setzt bzw. leicht kratzig auf die nächsten musikalischen Effekte vorbereitet. Die Vintage-Orgel verleiht dem Album Sounds der 70er und 80er, der Gesang verbreitet Melancholie und Sehnsucht nach Ruhe und Gelassenheit. (…) Die Liebe zu Skandinavien und Kalifornien ist allgegenwärtig und Lys Lys schafft es, dass man neidisch darüber nachdenkt, endlich mal wieder ein wenig Entspannung und Ruhe zu erleben und auf der anderen Seite gelegentlich mal wieder mehr auf den Putz zu hauen.
(www.handwritten-mag.de)

Es gibt Veröffentlichungen, bei denen es einen schon fast traurig stimmt, dass sie nur digital veröffentlicht werden. (…) Coole Sounds, sehr abwechslungsreich arrangiert und stets mit guter Laune und der Unbeschwertheit des Seins im Gepäck lädt Lys Lys auf eine spannende Erlebnisreise auf hohem Qualitätslevel ein. Und Songs wie „LFO“, „Like A Record“ oder auch „Heat“ sind beste Beispiele dafür, wie innovativ Electropop auch im Jahr 2015 noch immer sein kann. (…)
(www.buchundton.de)

Scandifornia steckt voller interessanter Hybriden aus bekannten und althergebrachten Musikstilen wie Swing, Chanson, R&B, Soul usw., die vorsichtig mit elektronischer Musik gekreuzt wurden. Die elektronischen Anteile, Beats und Instrumente, sind weder Korsett noch Kruste. Die Singer / Songwriter Elemente sind mehr als angestaubtes Relikt. Scandifornia ist kein Retro-Album, sondern zeitgemäß und aktuell. (…)
Durch Lys Lys Album zieht sich ein Kontrast, der wahrscheinlich aus den Widersprüchen der Entstehungsorte herrührt: „in der Einsamkeit pulsierendes Leben“ auf der einen und „im Trubel treibende Isolation“ auf der anderen Seite.
Lys Lys – Scandifornia ist ein schönes Album mit einer zarten Handschrift, die der Musik gut tut. (…) Hörenswert femininer Elektro-Pop.
(www.polyprisma.de)

„Anders als sich das vermuten ließe, geschieht das aber nicht mittels einfühlsamer Folksongs, sondern in Form clever zusammengebastelter Elektronik und New Wave-Pop-Songs, die sie ohne Angst von Genregrenzen abwechslungsreich inszeniert.
Sympathisch bodenständig und organisch. Ein Duett mit dem französischen Sänger und Schauspieler Louis Ronan rundet das Angebot ab. (…) Es gelingt ihr eine charmante, tanzbare, abwechslungsreiche Pop-Scheibe mit einem durchaus zeitlosen Charakter.
(www.gaesteliste.de)

MUSIK, DIE BILDER ERSCHAFFT
Endlich mal ein Album mit elektronischen Klängen, welches für mich nicht im Brei der Elektro/Disco-Playlists untergeht.
(www.kulturpoebel.de)

LALAH

ARTIST OF THE WEEK
(www.myspace.com)

Album der Woche
(www.cd-kritik.de, www.lifemagazin.com)

“Ein Album, das man lieben muss, wie einen Sonnenuntergang am Meer.”
(www.motor.de)

Danke an Lalah aka Dörte Benzer, für das Sommeralbum des Jahres im kalten Winter.”
(www.alternativmusik.de)

“Lalah is always dressed for desaster.”
(Doug Michels, art group “Ant Farm”, USA)

“Lässigkeit nahezu in einer Perfektion, wie sie selten erreicht wird. Lalah ist wohl so weit –
wir auch, für ihre Platte!”
(www.musicheadquarter.de)

“Das Album ist ein absolut empfehlenswertes, zugängliches und gleichzeitig aufregendes musikalisches Werk. Mühelos vermischt Lalah elektronische Musik mit akustischen Instrumenten und Elementen aus dem Jazz und entwickelt damit ihren ganz besonderen Sound.”
(www.lifemagazin.com)

“Aus ihrer soulig angehauchten Stimme, die an Heldinnen der 20er und 30er Jahre erinnert, zaubert Lalah deutschsprachige Chansons, die in innovativerer Form wohl noch nie aufgetreten sind.”
(www.musicchannel.cc)

“Dörte Benzners Reputation ist beeindruckend. (…) und jetzt legt sie unter dem Namen Lalah ihr erstes Soloalbum vor und haucht ganz nebenbei der tristen Poplandschaft hierzulande wieder ein wenig Leben ein.
Hamburg kann eine neue Schule gut gebrauchen, denn die alte ist ein Auslaufmodell. Lalah macht Elektropop knietief im Chanson. (…) Ansonsten hat „Ich wär soweit“ (…) so einige Songwriter-Elemente zu bieten und so wäre gar der Sprung auf größere Bühnen denkbar, aber auch in jedem Jazzclub oder Indie-Schuppen wären die zwölf Songs gut aufgehoben.”
(www.acousticshock.de)

“Schönheit und Eleganz strahlt das ganze Album aus, das es verdient hätte, in den Charts links an (…) Ich + Ich – und wie sie alle heißen mögen – vorbeizuziehen. Hier kommt jemand aus dem Untergrund, der nach oben gehört. In der Tat: Lalah ist so weit. «Sommernacht», «Kaviar» oder «Große Stadt» heißen die Lieder, die allesamt Ohrwürmer sind. (…)
Die Worte scheinen ihr nur so zuzulaufen, und niemand singt schöner über Schnittmengen, Kreise und den goldenen Schnitt wie Lalah in «Mathematik».”
(dpa)

“Bemerkenswert sind Lalahs (deutschsprachige) Texte, sie verbreitet keine in Stein gemeißelten Parolen, keine schwarz-weißen Wahrheiten. Lalah denkt in Gegensatzpaaren, in sowohl-als-auch-Spannungsfeldern. Lalah kann und will sich nicht entscheiden, nicht zwischen Stadt und Land, Gehen und Bleiben, Verlangen und Verlassen. Genau so ist das Leben – wir sind so weit. Bereit für Lalah.”
(www.satt.org)

RADIO
Lalah wurde u.a. gefeatured in:
• BBC radio6 show “Introducing” (UK)
• Japanese radio show auf radio23 (NY)

aiinu design

Als Freelance Designerin gestalte ich Logos, entwickele Corporate Designs, entwerfe Verpackungen und Produkte, designe Webseiten, plane Interior Design und vieles mehr, wie beispielweise Album Cover für Music-Acts sowie Buchcover, Anzeigen und Poster für Verlage.

Hier ein kurzer Überblick.
Mehr unter www.aiinu-design.de

 

Lys Lys - Scandifornia

Lys Lys album Scandifornia out now!

Heute ist der Release vom meinem Album Scandifornia!

Es bekam schon Liebe von www.amusio.com:
„Mehr Licht? Bitte sehr! Doch damit nicht genug. Denn Scandifornia überzeugt vor allem mit seinem sich souverän manifestierenden Verständnis von energisch-energetisch zupackendem Glamour-Pop, bei dem keine noch so gewagte Anlehnung unangemessen erscheint. Die mondäne Grandezza von vollmundig orchestrierten Tracks wie Déjà Vu oder Much Too Much (eben nicht) dominiert das Geschehen, während Ausreißer wie das kantige Robot Heart nahelegen, dass Lys Lys sich keineswegs nur im Ambiente eines luxuriös ausgestatteten Wolkenkuckucksheim aufzuhalten pflegt. Dabei wimmelt es auf Scandifornia von Hits, deren Chart-Potenzial gegen Ende der rundum gelungenen Scheibe sogar nochmals anzieht (Heat, Yoko And John). Nichts gegen den eingeschlagenen Distributionsweg, doch es sollte schon mit ausgesprochen unrechten Dingen zugehen, wenn Scandifornia nicht schon sehr bald von den Majors dieser Welt entdeckt wird (von den gängigen Radiostationen mal ganz abgesehen).

Video „Déjà Vu“ ist online

Der Song “Déjà Vu” (Freibank/Believe) ist ab heute in allen gängigen digitalen Shops erhältlich.
(Freibank/Believe Digital)

Shop Links:
Lys Lys „Déjà Vu“, „Robot Heart“, „Only Me“

Déja Vu – Kaltheiße Erinnerung

Für ihr neues Soloprojekt Lys Lys (“lys“, dänisch für “Licht“) hat die Sängerin und Songschreiberin Dörte Benzner das urbane Leben in Hamburg für mehrere Monate hinter sich gelassen. Mit dem Album Scandifornia setzt sie ihren beiden Soulsisters, Skandinavien und Kalifornien, ein musikalisches Denkmal.
Die Single Déjà Vu ist eine kaltheiß blitzende Erinnerung an diese beiden ozeanumdrifteten Gegenden; ein warmer Hybrid aus angezerrten Basslinien mit elastischen Beats und orchestralen Elementen. Der Song schiebt sich mit Posaunen (Sebastian Hoffmann) und orchestraler Begleitung wie ein Schiff in die Spätsommernacht, wird angetrieben vom Diesel der eingespielten Drums (Lars Deutrich). Lys Lys’ melancholische Stimme geht ins Blut, ins Herz, in die Seele und trifft auf strahlende vintage Synthesizer Melodien und selbstgesampelte Sound-Miniaturen.
Video: Regisseur: Stefano Levi, Band: Inke Ehmsen, Maja Kim

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